Rettungshunde-Einsatz vom 16.03.2009

Am Sonntag, dem 15.03.09, wurde an dem Gelände der ehemaligen Beelitzer Heilstätten von der Polizei ein ordentlich gepackter und abgestellter Rucksack sichergestellt. Dieser enthielt neben Bekleidung auch ein Reisetagebuch sowie Reisepaß und Studentenausweis eines 24-jährigen amerikanischen Staatsbürgers.

Aus dem Inhalt des Tagebuches war ein Suizidverdacht herauslesbar, weswegen dann das alte Klinikgelände gründlich nach dem Studenten abgesucht wurde.
Die von einem Mantrailer an der Ablagestelle des Rucksacks aufgenommene Spur endete an der Hauptstraße unmittelbar gegenüber einer Bushaltestelle.

An dem Einsatz beteiligten sich mehrere Rettungshunde-Staffeln aus Berlin und Brandenburg mit insgesamt etwa 10 Hunden und Hundeführern sowie einer entsprechenden Zahl von Helfern.

Tage später wurde uns bekannt, der Student hatte sein Gepäck nur abgestellt gehabt, um sich die alten Gebäude anzuschauen. Währenddessen wurde aber bereits der Rucksack aufgefunden und sichergestellt. Er selbst ist daraufhin nach Berlin zurückgetrampt und hat sich bei der amerikanischen Botschaft gemeldet, um den Verlust anzuzeigen.


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