| 05:44 | Alarmierung durch Herrn Häusler, Gasexplosion in Oberschöneweide,
Rettungshunde sind alarmiert, SEGn Betreuung KV Müggelspree und Neukölln/Treptow sowie die SEG Leitstelle werden alarmiert, Herr Bögner ist bereits unterwegs.
Bitte, zur Einsatzstelle zu fahren, da er selbst noch arbeiten sei. |
| 06:07 | Eintreffen Herr Bögner mit zwei Helfern |
| 06:30 | Eintreffen Herr Bindig, ELD B
Nach Rücksprache mit Herrn Bögner ist das Hinterhaus teilweise eingestürzt.
Rettungshunde sind bereits am Absuchen der Schadenstelle.
Mehrere Verletzte sind durch die Feuerwehr in Krankenhäuser verbracht worden.
Evakuierte Bewohner des betroffenen Hauses, des Hauses Helmhotzstr. 9 sowie die
Vorderhäuser der Deulstr. befinden sich teilweise in einem nahegelegenen Café.
Es wird gerade versucht, die Pastorin der gegenüberliegenden Gemeinde zu
erreichen, um dort die Betroffenen unterzubringen.
Betroffene werden bereits mit Begleitkarten vorbildlich registriert. |
| 06:40 | Vorstellen im ELW III der Berliner Feuerwehr,
Mitteilung der durch das DRK geplanten Maßnahmen. |
| 06:45 | Eintreffen SEG Betreuung Müggelspree |
| 07:15 | Eintreffen SEG Betreuung Neukölln/Treptow
Unterbringung der Betroffenen in nahegelegener Kirche |
| 08:00 | Abgabe der Leitung des Betreuungsbereiches von Herrn Bögner an Herrn Hilzheimer.
Rettungshunde stellen Suche ein |
| 09:00 | Leitstelle beendet den Dienst
Im weiteren Verlauf: Versorgung von 29 Betroffenen in der Gemeinde mit Getränken |
| 10:30 | Versorgung der Betroffenen mit warmer Verpflegung.
Bewohner der Vorderhäuser dürfen wieder zurück.
Es verbleiben vorerst die Bewohner des zerstörten Hauses (weiterer Verbleib bereits
durch Bezirksamt geregelt), um bei Freigabe des Geländes ihre Habseligkeiten identifizieren zu können.
Eine Giebelwand muß noch abgetragen werden.
Sollte diese sich nicht entfernen lassen, muß gesprengt werden.
In diesem Falle müßten ca. 70 Personen evakuiert werden.
Eine entsprechende Info von der Feuerwehr würde aber rechtzeitig gegeben werden. |
| 12:00 | B-Dienst (DRK) verläßt vorerst die Einsatzstelle und hält sich im Landesverband auf.
Im Falle einer Sprengung würde er wieder hinzustoßen. |
| 14:30 | Momentan sind keine Betroffenen zu versorgen, da sich die Maßnahmen hinziehen.
Die Einsatzkräfte werden aber noch vorgehalten, da die Betroffenen in Kürze wieder
zurückkommen werden.
Gleichzeitig findet jetzt z.T. eine Versorgung der Einsatzkräfte von Polizei und THW
statt. |
| 17:00 | Eine Sprengung ist nicht mehr notwendig.
Die betroffenen Bewohner können demnächst noch kurz einige persönlichen Sachen
aus dem teilzerstörten Haus holen und werden anschließend in ihre Notunterkünfte
gebracht.
Herr Bögner rechnet mit einem Einsatzende um ca. 19.00 Uhr. |